Technischer Leiter:    

Wolfgang Schültke

Technischer Leiter in der DLRG

Aufgaben und Funktionen

Die DLRG gilt als freiwillige Organisation, die Humanität und Sport miteinander verbindet. Neben Kernaufgaben werden auch Aufgaben örtlich lokal abgedeckt, die nur am Rande mit der Lebensrettung zusammen hängen (z.B. Breitensport).

Ein Großteil der Tätigkeiten in der DLRG sind die  Hauptressorts Ausbildung und Einsatz. Da beide Hauptbereiche weitläufige Aufgaben umfassen, werden diese Bereiche gern getrennt.

Die Organisation der Fachbereiche kann aus lokalen, personellen oder politischen Gründen von OG zu OG, Bezirk zu Bezirk und  LV zu LV abweichen.

Im Bereich Ausbildung werden meistens die Bereiche:

  • Schwimmausbildung (DSA, RSA, Juniorretter,…)
  • Schwimmwettkampf (Meisterschaften im Rettungsschwimmen, Deutsche Meisterschaften,…)
  • Breitensport
  • Schulsport
  • Ausbilder / Prüfer  Schwimmen / Rettungsschwimmen ( Lehrschein )
  • Methodik, Didaktik
  • Ausbildungsvorbereitung
  • Organisation des Übungsbetriebes

zusammengefasst.

Der Bereich Einsatz umfasst im Wesentlichen alle einsatzbezogenen Bereiche wie:

  • Wasserrettungsdienst
  • Einsatztauchen
  • Bootsführer
  • Funker
  • Katastrophenschutz
  • Sanitätsdienst
  • RUND

Dem Technischen Leiter (TL) in der DLRG obliegt die Fachaufsicht über alle Ressorts Ausbildung und Einsatz innerhalb der politischen und verbandlichen Grenzen, die durch die Ebene in der er gewählt wird festgelegt werden, sofern diese Bereiche nicht getrennt sind. In diesem Fall gibt es einen TL-A (Ausbildung) und einen TL-E (Einsatz).

Er hat für die Organisation nach innen und außen zu sorgen. Damit der Menge an Aufgaben und dem damit verbundenen Fachwissen Rechnung getragen werden kann, bedient sich der TL in der Regel mehrerer Ressortleiter.

Für den Bereich Einsatz hießen diese historisch „Warte“. So gibt es beispielsweise den Bootswart, Tauchwart oder Rettungswart. Im Zuge der Umstrukturierung der Prüfungsordnung wurden diese Warte in Referenten umbenannt, was den Zeitgeist widerspiegelt und der Bedeutung näher kommt.

Viele Bereiche resultieren aus einem anderen Fachbereich oder münden, meist mit einer Prüfung, in diesem. Eine zielgerichtete und abgestimmte Entwicklung neben dem normalen Dienst – sprich Ausbildungsbetrieb – lässt sich nur unter einer fachlichen Aufsicht durchführen.

Dabei ist ein detailliertes Wissen des Ressorts zwar wünschenswert aber nicht zwingend erforderlich. Das fachliche Verständnis mit dem Wissen der Verkettung der Ressorts untereinander ist hier wesentlich erforderlicher.

Ein TL sollte die Fachdienste selbst durchlaufen, bzw in diesen tätig gewesen sein. Auf diese Weise ist das Verständnis der Problemstellungen innerhalb der Ressorts besser gegeben.

 

    Wolfgang Schültke

      Bez.Techn.Leiter

DLRG Bez.Hochsauerland e.V.

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